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Case Studies

NÖM AG

Die NÖM AG ist die Niederösterreichische Molkerei mit Sitz in Baden und gehört auch zu den größten Molkereibetrieben in Österreich. Ganz nach dem Motto „nöm für uns!“ hat die NÖM vier Grundpfeiler manifestiert, die fest in der NÖM Unternehmensstrategie verankert sind: Regionalität, Soziales, Tierwohl und Nachhaltigkeit.

Anforderung

Da NÖM ein produzierendes Unternehmen ist und mit sensiblen, verderblichen Produkten hantiert, ist es unabdingbar, dass die IT eine höchstmögliche Verfügbarkeit gewährleistet. Deshalb war das Ziel 2022 ein IT-Infrastruktur-Refresh durchzuführen, bei dem eine hochverfügbare Storage-Lösung inkl. Tape-Out, eine redundante, zuverlässige sowie leicht erweiterbare Lösung für die Zukunft implementiert wird. Zudem sollte das Arbeiten über virtuelle Arbeitsplätze bei NÖM verbessert werden. Egal ob in der Produktion oder im Home Office, die User sollen jederzeit problemlos ihre Arbeit verrichten können.

Lösung

Beim Infrastruktur-Refresh haben wir mittels Powerstore und MetroNode von Dell ein hochverfügbareres Speichersystem implementiert. Die Umgebung ist auf zwei Serverräume aufgeteilt und so konzipiert, dass im Falles eines Ausfalls eines Serverraumes der andere übernimmt.
Damit wir keine aktiv/passiv Architektur haben, sondern beide Seiten bestmöglich ausnutzen können, kam die MetroNode VPLEX Architektur zum Einsatz. Hierbei ist es möglich gleichzeitig auf beide Seiten zu Schreiben und zu Lesen. Leichte Skalierbarkeit liefert die Powerstore, da es sich um ein ScaleUp- und ScaleOut-System handelt, somit ist NÖM bestens für zukünftige Herausforderungen gerüstet. Als Virtualisierungs-Plattform kommt VMware vSphere zum Einsatz, dank der Enterprise Plus Lizenz ist es sehr leicht möglich die verschiedenen Dienste automatisiert zwischen den beiden Rechenzentren aufzuteilen.
Beim virtuellen Arbeitsplatz sorgt VMware Horizon dafür, dass eine schnelle Skalierung virtueller Desktops und App-Virtualisierungen möglich ist. Außerdem kann jeder User mit jedem internetfähigen Gerät von überall auf die virtuellen Instanzen zugreifen und das bei zentraler Verwaltung durch die NÖM IT. Durch unsere langjährige Expertise haben wir die bestehende Lösung des Kunden auf eine neue Ebene gehoben und zahlreiche Verbesserungen eingeführt, wie zB.: schnell & flexibel Images austauschen via Instant Clones; durch FSLOGIX im Profil Management wurde die Anmeldezeit wesentlich verbessert, usw.

Astotec Holding GmbH

ASTOTEC ist ein österreichisches, international tätiges Industrie- und Technologieunternehmen mit über 160-jähriger Geschichte, das sich weltweit erfolgreich in Nischen positioniert hat. Viele kennen das Unternehmen noch unter dem Namen „HIRTENBERGER“.
Seit 01.10.2021 firmiert das Unternehmen als Marke „ASTOTEC“ und geht mit einer neuen Marketingausrichtung unter dem Leitsatz „FUTURE POWERED BY EXCELLENCE“ in die Zukunft.

Projekt DataCenter & Backup

Anforderung

Astotec stand vor der Herausforderung, dass die Hardware in sämtlichen Rechenzentren erneuert werden musste. Die neue Umgebung sollte in erster Linie zuverlässig, ausfallsicher, performant und flexibel gestaltet werden. Zudem sollte die Zusammenarbeit der Systemadministratoren in allen Lokationen weltweit erleichtert werden. Ein weiterer wesentlicher Aspekt des Projekts war auch das Backup Konzept komplett zu überarbeiten. Da sich auf diversen Standorten wichtige Daten für die Produktion befinden, musste die neue Lösung auch Backups über schmale Bandbreiten in andere Lokationen replizieren können. Außerdem sollten auch alle Daten der O365 Cloud-Lösung von Microsoft lokal gesichert werden können.

Lösung

Bei der Auswahl der neuen Infrastruktur-Hardware haben wir auf Dell gesetzt. Nicht zuletzt, weil der Support hier global sehr gut funktioniert.
Die DataDomain von Dell hat alle herausfordernden Anforderungen für das neue Backup-Konzept erfüllt. Als ideale Software-Ergänzung wurde Veeam ausgewählt. Veeam glänzt durch einfache Handhabung sowie Zuverlässigkeit und kann die O365 Cloud-Daten lokal sichern. Um den Sicherheitslevel nochmals zu erhöhen, wurde neben der Sicherung auf die DataDomain auch eine Tape-Lösung implementiert.

PROJEKT MDM

Anforderung

Astotec musste einen Weg finden sämtliche mobile Geräte wie Handys, Notebooks oder Tablets zu managen. Die HomeOffice-Situation hatte den Bedarf nach einer neuen, flexiblen und plattformunabhängigen Lösung nochmals erhöht. Ziel war es, ein einheitliches und intelligentes Management aller mobilen Endgeräte zu ermöglichen. Die Lösung sollte dabei auch Remote-Support und verschlüsselte Company-Apps unterstützen.

Lösung

In einem PoC wurde die Software Workspace ONE von der IT des Kunden einem langen und ausführlichen Test unterzogen. Die Testergebnisse der VMware-Lösung konnten schlussendlich voll überzeugen und nach dem erfolgreichen PoC folgte schon die Rollout-Phase. Damit wurde nicht nur die Möglichkeit geschaffen, von überall sicher arbeiten zu können, sondern die IT kann nun auch die notwendigen Ressourcen einfach und plattformunabhängig über ein einheitliches Unternehmens-Portal zur Verfügung stellen.

St. Anna Kinderkrebsforschung

Das Institut leistete in den über 30 Jahren seines Bestehens Beachtliches in der Grundlagenforschung. Lag die Heilungsquote bei Leukämie im Jahr 1970 noch bei rund 20%, so liegt diese heute bei rund 85%! Diese beeindruckende Steigerung der Heilungschancen geht auch auf das unermüdliche Bemühen der St. Anna Kinderkrebsforschung zurück. Rund 150 WissenschaftlerInnen und Studierende sind in der St. Anna Kinderkrebsforschung in laufende Forschungsprojekte involviert.
Die Leistungen der St. Anna Kinderkrebsforschung genießen Weltruhm und sind in allen wichtigen internationalen Wissenschaftskommissionen vertreten. Das Institut hat sich 2020 entschieden, die eigene IT-Infrastruktur zu erneuern und via Ausschreibungsverfahren nach einem geeigneten Partner für Implementierung und Betreuung des neuen Systems zu suchen.

Anforderung

Da die St. Anna Kinderkrebsforschung zum überwiegenden Teil durch private Spenden finanziert wird, war es wichtig, eine ökonomisch perfekte Dimensionierung des Systems zu finden. Es ging darum die Größe und Leistungsfähigkeit anhand der aktuellen und künftigen Herausforderungen zu dimensionieren und Kosten durch eine unqualifizierte Überdimensionierung zu vermeiden. Die neue IT-Lösung sollte außerdem modern, sicher, skalierbar, automatisiert und performant sein.

Lösung

Für die Tems war die produktive Zusammenarbeit und optimale Lösungsfindung von Anfang an eine Herzensangelegenheit. Durch die Unterstützung des ambitionierten IT-Teams der St. Anna Kinderkrebsforschung konnte gemeinsam rasch ein richtungsweisendes Konzept erstellt werden. Das Konzept wurde schlussendlich mit neuer Hardware von Dell umgesetzt: Server, Storage & Switches sowie Notebooks, Monitore & Client-Zubehör.
Mit der Dell-Storage-Lösung „Isilon“ wurde dabei ein optimales System für das Forschungsumfeld implementiert. Die Software-Lösung „Workspace ONE“ von VMware ermöglicht es, alle Arbeitsplätze (auch Tablets und Handys) plattformunabhängig zentral zu managen. Damit wurde außerdem die Möglichkeit geschaffen, von überall sicher arbeiten zu können.

Der Auftraggeber ist mit der neuen Lösung überaus zufrieden, hat einen hohen Grad an Automatisierung erreicht und kann seine IT-Ressourcen nun effizienter einsetzen.

E+H Rechtsanwälte GmbH

E+H ist eine international tätige Wirtschaftsrechtskanzlei mit herausragenden Juristinnen und Juristen an den Standorten in Wien, Graz und Klagenfurt. Das Unternehmen hat sich 2019 entschieden eine moderne IT-Infrastruktur-Lösung zu implementieren und damit die „alt-ehrwürdige“ Terminal-Serverinfrastruktur zu ersetzen. Die gegenüber anderen Branchen deutlich erhöhten Anforderungen an die Betriebssicherheit sollten besonderes Augenmerk bei der Wahl des geeigneten Systems haben.

Anforderung

Das Ziel war eine leistungsfähige und zukunftssichere Virtualisierungslösung im Unternehmen zu etablieren. Dabei sollten alle Arbeitsplätze des Unternehmens virtualisiert werden. Das neue Rechenzentrum sollte höchste Performance und Ausfallsicherheit gewährleisten. Alle eingesetzten Systeme sollten durch die aktuell besten Sicherheitsstandards geschützt sein. Der Rollout von neuer Software oder Updates sollte einheitlich, einfach und zentral erfolgen.

Lösung

Die neue Lösung von Tems hat dem Unternehmen einen entscheidenden digitalen Schub verpasst. Mit der neuesten Power-Hardware von Dell wurde ein hochsicheres, georedundantes, vollautomatisiertes Rechenzentrum in Wien und Graz realisiert. Als Virtualisierungslösung wurde VMware ausgewählt. Alle Arbeitsplätze des Unternehmens wurden geräteunabhängig virtualisiert, insbesondere die Schlüsselmitarbeiter in der Rechtsberatung können damit zeitgemäß mobil, ortsunabhängig und damit vor allem effizienter arbeiten. Der Zugriff auf den Arbeitsplatz ist nun gesichert – jederzeit wahlweise über jeglichen Desktop, Laptop oder über jedes mobile Device (z.B.: Tablet, Handy) des Unternehmens – möglich. Das Arbeiten auf der virtuellen Umgebung ist von Geschwindigkeit und Bildaufbau mit dem Arbeiten direkt auf einem modernen Endgerät vergleichbar. Auf den Endgeräten sind durch die neue Lösung auch keine sensiblen Daten mehr. Der Verlust oder Diebstahl eines Notebooks, Tablets oder Handys führt damit zu keinem Verlust sensibler Daten. Mit „Workspace ONE“ von VMware wurde mehr als nur eine einfache MDM-Lösung implementiert. Die IT kann über diese digitale Plattform alle Anwendungen geräteübergreifend bereitstellen und zentral verwalten. Dazu ist Zugriffsteuerung, Anwendungsmanagement und plattformübergreifendes Endpoint-Management integriert.

Durch die richtungsweisende Lösung war auch die Homeoffice-Realisierung bei E+H während der ersten Covid-19-Welle kein Problem.

Privatbrauerei Zwettl

Die beliebte Brauerei aus dem Waldviertel gibt es bereits seit über 300 Jahren und beschäftigt aktuell etwa 125 Mitarbeiter. Nach der Modernisierung der Logistik- und Abfüllhallen in den letzten Jahren ist das Unternehmen sehr bestrebt die Digitalisierung voranzutreiben.

Anforderung

Ein hochverfügbares Rechenzentrum sollte her, um Ausfallzeiten in der Produktion zu vermeiden. Um Zeit, Kosten und Platz zu sparen, wollte man auch auf Virtualisierung setzen. Dabei sollte die alte heterogene Systemlandschaft durch eine moderne und leicht administrierbare Lösung ersetzt werden.

Lösung

Die Infrastruktur wurde mit Dell-Hardware realisiert, dabei wurden Server- und Storage-Komponenten in zwei getrennten Brandabschnitten implementiert. Die Virtualisierung wurde mit VMware umgesetzt. Neben der Server-Virtualisierung wurden auch sämtliche Bedienstationen in der Filtration, im Gär/Lagerkeller sowie in der Füllerei erfolgreich virtualisiert. Verbesserte Skalierbarkeit der IT-Ressourcen, erhöhte Ausfallsicherheit und einfacheres Backup & Recovery sind nur ein paar Vorteile der neuen Lösung. Sowohl IT-Admins als auch IT-Nutzer im Unternehmen sind mit der neuen Umgebung überglücklich.

techem Österreich

Techem ist weltweit führender Anbieter in der Energiedienstleistungsbranche und in über 200 Ländern vertreten.
Allein in Österreich versorgt das Unternehmen über eine halbe Million Haushalte und hat dabei Niederlassungen in ganz Österreich.

Anforderung

In der Vergangenheit musste jeder neue PC oder jedes neue Notebook einzeln angeschlossen und neu konfiguriert werden. Das war regelmäßig eine Mammutaufgabe, die alle Zeitressourcen des IT-Teams beanspruchte. Das IT-Clientmanagement sollte daher mit Software-Unterstützung effizienter gestaltet werden. Man suchte nach einem Produkt, welches die Software österreichweit auf alle Standorte verteilt.

Lösung

Mit ACMP von Aagon wurde die perfekte Lösung gefunden – simples & automatisiertes Client-Management. Rechnertausch oder Neubeschaffungen werden nun in einem Bruchteil der bisher benötigten Zeit umgesetzt. Updates können einfach, zentral und automatisiert durchgeführt werden. Durch das modulbasierte Portfolio konnten auch weitere Anforderungen mit dieser Software-Lösung rasch umgesetzt werden, wie z. B.: Lizenzmanagement, Helpdesk-Tool oder Schwachstellenmanagement.