Case Studies & Referenzen

St. Anna Kinderkrebsforschung

Das Institut leistete in den über 30 Jahren seines Bestehens Beachtliches in der Grundlagenforschung. Lag die Heilungsquote bei Leukämie im Jahr 1970 noch bei rund 20%, so liegt diese heute bei rund 85%! Diese beeindruckende Steigerung der Heilungschancen geht auch auf das unermüdliche Bemühen der St. Anna Kinderkrebsforschung zurück. Rund 150 WissenschaftlerInnen und Studierende sind in der St. Anna Kinderkrebsforschung in laufende Forschungsprojekte involviert.
Die Leistungen der St. Anna Kinderkrebsforschung genießen Weltruhm und sind in allen wichtigen internationalen Wissenschaftskommissionen vertreten. Das Institut hat sich 2020 entschieden, die eigene IT-Infrastruktur zu erneuern und via Ausschreibungsverfahren nach einem geeigneten Partner für Implementierung und Betreuung des neuen Systems zu suchen.

Anforderung

Da die St. Anna Kinderkrebsforschung zum überwiegenden Teil durch private Spenden finanziert wird, war es wichtig, eine ökonomisch perfekte Dimensionierung des Systems zu finden. Es ging darum die Größe und Leistungsfähigkeit anhand der aktuellen und künftigen Herausforderungen zu dimensionieren und Kosten durch eine unqualifizierte Überdimensionierung zu vermeiden. Die neue IT-Lösung sollte außerdem modern, sicher, skalierbar, automatisiert und performant sein.

Lösung

Für die Tems war die produktive Zusammenarbeit und optimale Lösungsfindung von Anfang an eine Herzensangelegenheit. Durch die Unterstützung des ambitionierten IT-Teams der St. Anna Kinderkrebsforschung konnte gemeinsam rasch ein richtungsweisendes Konzept erstellt werden. Das Konzept wurde schlussendlich mit neuer Hardware von Dell umgesetzt: Server, Storage & Switches sowie Notebooks, Monitore & Client-Zubehör.
Mit der Dell-Storage-Lösung „Isilon“ wurde dabei ein optimales System für das Forschungsumfeld implementiert. Die Software-Lösung „Workspace ONE“ von VMware ermöglicht es, alle Arbeitsplätze (auch Tablets und Handys) plattformunabhängig zentral zu managen. Damit wurde außerdem die Möglichkeit geschaffen, von überall sicher arbeiten zu können.

Der Auftraggeber ist mit der neuen Lösung überaus zufrieden, hat einen hohen Grad an Automatisierung erreicht und kann seine IT-Ressourcen nun effizienter einsetzen.

E+H Eisenberger + Herzog Rechtsanwalts GmbH

E+H ist eine international tätige Wirtschaftsrechtskanzlei mit herausragenden Juristinnen und Juristen an den Standorten in Wien, Graz und Klagenfurt. Das Unternehmen hat sich 2019 entschieden eine moderne IT-Infrastruktur-Lösung zu implementieren und damit die „alt-ehrwürdige“ Terminal-Serverinfrastruktur zu ersetzen. Die gegenüber anderen Branchen deutlich erhöhten Anforderungen an die Betriebssicherheit sollten besonderes Augenmerk bei der Wahl des geeigneten Systems haben.

Anforderung

Das Ziel war eine leistungsfähige und zukunftssichere Virtualisierungslösung im Unternehmen zu etablieren. Dabei sollten alle Arbeitsplätze des Unternehmens virtualisiert werden. Das neue Rechenzentrum sollte höchste Performance und Ausfallsicherheit gewährleisten. Alle eingesetzten Systeme sollten durch die aktuell besten Sicherheitsstandards geschützt sein. Der Rollout von neuer Software oder Updates sollte einheitlich, einfach und zentral erfolgen.

Lösung

Die neue Lösung von Tems hat dem Unternehmen einen entscheidenden digitalen Schub verpasst. Mit der neuesten Power-Hardware von Dell wurde ein hochsicheres, georedundantes, vollautomatisiertes Rechenzentrum in Wien und Graz realisiert. Als Virtualisierungslösung wurde VMware ausgewählt. Alle Arbeitsplätze des Unternehmens wurden geräteunabhängig virtualisiert, insbesondere die Schlüsselmitarbeiter in der Rechtsberatung können damit zeitgemäß mobil, ortsunabhängig und damit vor allem effizienter arbeiten. Der Zugriff auf den Arbeitsplatz ist nun gesichert jederzeit wahlweise über jeglichen Desktop, Laptop oder über jedes mobile Device (z.B.: Tablet, Handy) des Unternehmens möglich. Das Arbeiten auf der virtuellen Umgebung ist von Geschwindigkeit und Bildaufbau mit dem Arbeiten direkt auf einem modernen Endgerät vergleichbar. Auf den Endgeräten sind durch die neue Lösung auch keine sensiblen Daten mehr. Der Verlust oder Diebstahl eines Notebooks, Tablets oder Handys führt damit zu keinem Verlust sensibler Daten. Mit „Workspace ONE“ von VMware wurde mehr als nur eine einfache MDM-Lösung implementiert. Die IT kann über diese digitale Plattform alle Anwendungen geräteübergreifend bereitstellen und zentral verwalten. Dazu ist Zugriffsteuerung, Anwendungsmanagement und plattformübergreifendes Endpoint-Management integriert.

Durch die richtungsweisende Lösung, war auch die Homeoffice-Realisierung bei E+H während der ersten Covid-19-Welle kein Problem.

Privatbrauerei Zwettl

Die beliebte Brauerei aus dem Waldviertel gibt es bereits seit über 300 Jahren und beschäftigt aktuell etwa 125 Mitarbeiter. Nach der Modernisierung der Logistik- und Abfüllhallen in den letzten Jahren, ist das Unternehmen sehr bestrebt die Digitalisierung voranzutreiben.

Anforderung

Ein hochverfügbares Rechenzentrum sollte her, um Ausfallzeiten in der Produktion zu vermeiden. Um Zeit, Kosten und Platz zu sparen wollte man auch auf Virtualisierung setzen. Dabei sollte die alte heterogene Systemlandschaft durch eine moderne und leicht administrierbare Lösung ersetzt werden.

Lösung

Die Infrastruktur wurde mit Dell-Hardware realisiert, dabei wurden Server- und Storage-Komponenten in 2 getrennten Brandabschnitten implementiert. Die Virtualisierung wurde mit VMware umgesetzt. Neben der Server-Virtualisierung wurden auch sämtliche Bedienstationen in der Filtration, Gär-/Lagerkeller und Füllerei erfolgreich virtualisiert. Verbesserte Skalierbarkeit der IT-Ressourcen, erhöhte Ausfallsicherheit und einfacheres Backup & Recovery sind nur ein paar Vorteile der neuen Lösung. Sowohl IT-Admins als auch IT-Nutzer im Unternehmen sind mit der neuen Umgebung überglücklich.

techem Österreich

Techem ist weltweit führender Anbieter in der Energiedienstleistungsbranche und in über 200 Ländern vertreten.
Allein in Österreich versorgt das Unternehmen über eine halbe Million Haushalte und hat dabei Niederlassungen in ganz Österreich.

Anforderung

In der Vergangenheit musste jeder neue PC oder jedes neue Notebook einzeln angeschlossen und neu konfiguriert werden. Das war regelmäßig eine Mammutaufgabe, die alle Zeitressourcen des IT-Teams beanspruchte. Das IT-Clientmanagement sollte daher mit Software-Unterstützung effizienter gestaltet werden. Man suchte nach einem Produkt, welches die Software österreichweit auf alle Standorte verteilt.

Lösung

Mit ACMP von Aagon wurde die perfekte Lösung gefunden – simples & automatisiertes Client-Management. Rechnertausch oder Neubeschaffungen werden nun in einem Bruchteil der bisher benötigten Zeit umgesetzt. Updates können einfach, zentral und automatisiert durchgeführt werden. Durch das modulbasierte Portfolio konnten auch weitere Anforderungen mit dieser Software-Lösung rasch umgesetzt werden, wie z. B.: Lizenzmanagement, Helpdesk-Tool oder Schwachstellenmanagement.

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