
🚨Market Alert:
Speicher-Knappheit verschärft sich bis 2028?!🚨
Die globale Lage im Speicherchip-Markt bleibt angespannt. Was sich bereits 2025 abgezeichnet hat, setzt sich 2026 deutlicher denn je fort: RAM- und SSD-Kapazitäten werden weltweit knapper, während die Nachfrage im KI-Bereich weiterhin stark zunimmt. Hersteller priorisieren weiterhin High-Bandwidth-Memory (HBM), wodurch für herkömmliche DRAM und NAND deutlich weniger Kapazitäten bleiben.
Unternehmen müssen deshalb auch im weiteren Jahresverlauf mit steigenden Preisen, Limitierungen und verlängerten Wartezeiten rechnen. Eine spürbare Entspannung ist frühestens ab 2027 realistisch.
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🎢Preis- und Markt-Trends 2026
Die Preisentwicklung im ersten Halbjahr 2026 zeigt deutlich, dass sich die Entwicklung weiter verschärft:
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TrendForce geht von +90 – 95 % höheren DRAM-Preisen & +55–60 % für NAND Flash im Q1/2026 aus. [1]
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Gartner erwartet bis Jahresende bis zu 130 % Preisaufschlag auf DRAM und SSDs, mit direkten Auswirkungen auf PC- (17 %) und Smartphone-Preise (13 %). Zudem wird gemeldet, dass die Speicherkosten 2026 bereits 23 % der gesamten Materialkosten ausmachen, deutlich mehr als die 16 % im Vorjahr. [2]
Damit wird klar: Speicher bleibt das preistreibende Element in Client- und Server-Konfigurationen.
🚚Lieferzeiten – weiterhin deutlich verlängert
Neben den Preissteigerungen zeigt sich auch die Verfügbarkeit weiter angespannt, wie u. a. Reuters berichtet:
- Die weltweite Verknappung von Speicherkomponenten nimmt laufend zu.
- Große Hersteller konzentrieren sich auf „High Value“-Kunden, wodurch B2B-Standardkunden längere und schwankende Lieferzeiten haben.
- Hersteller wie SK Hynix warnen inzwischen vor anhaltender DRAM-Knappheit bis Ende des Jahrzehnts, 2028-2030. [3]
Für Unternehmen bedeutet das: Rollout-Pläne werden unberechenbarer, Alternativen sollten früher qualifiziert werden und Projekte entsprechend angepasst werden.
⚡Auswirkungen auf Unternehmen (Update 2026)
Client-Umgebungen: 💻
- RAM- und SSD-Upgrades bleiben teuer
- Verfügbarkeit bleibt volatil
- Konfigurationen ändern sich häufiger
Datacenter & Storage: 𝍍
- Deutliche Preisanstiege bei Server-Memory
- SSD-Kapazitäten spürbar teurer
- Vorausschauende Planung wird kritischer
🫶Empfehlungen von TEMS
Zur Absicherung gegen starke Preisbewegungen und begrenzte Verfügbarkeiten empfiehlt sich:
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Beschaffung strategisch vorziehen & Lagerbestände sichern
- Beschaffungen sollten über mehrere Quartale hinweg fixiert, durch Sicherheitsbestände ergänzt und idealerweise per Kontingent- oder Langzeit-Vertrag abgesichert werden.
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Alternative Modelle & flexible Konfigurationen
- Durch vorqualifizierte Alternativ-Komponenten, flexible Rollout-Planung und die Nutzung breit verfügbarer Serien lassen sich Kosten- und Verfügbarkeits-Risiken deutlich reduzieren.
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Budget für Memory-Komponenten deutlich erhöhen
- IT-Budgets sollten für 2026 / 2027 neu kalkuliert und auf Investitionen eingerichtet werden, die dank effizientem Memory-Einsatz langfristig tragfähig bleiben (z. B. Virtualisierung).
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Risiken aktiv managen
- Variable Zeitpuffer und definierte Fallback-Strategien helfen, Projektverzögerungen bei Nichtverfügbarkeit kritischer Komponenten zu vermeiden.
✅ Kompatibilität vorab prüfen
- Eine technische Prüfung durch TEMS sichert passende Komponenten und verhindert Verzögerungen und Fehlbestellung bei knapper Verfügbarkeit.
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Wer früh reagiert, schützt Budget und Rollout-Planung und bleibt bei Infrastrukturentscheidungen voll handlungsfähig.
🔗Weiterführende Marktquellen
- DigiKey
- Gartner
- CNBC
- Hardware-News
- PCGamesHardware
- BullsLab (SK Hynix Bericht)
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