
🚨Market Alert:
Engpässe bei RAM und SSD
– was Unternehmen jetzt wissen müssen🚨
Der globale Speicherchip-Markt steht unter starkem Druck. Die rasant steigende Nachfrage nach Kapazitäten für KI-Trainingssysteme führt dazu, dass Hersteller ihre Produktionslinien umstellen: weg von klassischem DRAM und NAND, hin zu High-Bandwidth-Memory (HBM). Dieser Schwenk erzeugt unmittelbare Lieferengpässe – sowohl im Client-Bereich als auch im Datacenter-Segment.
Für Unternehmen bedeutet das: RAM- und SSD-Preise steigen quartalsweise, Lieferanten melden Allokationsbeschränkungen, gängige Konfigurationen werden schwerer planbar und künftig teurer. Branchenanalysen (TrendForce, Tom’s Hardware, Handelsblatt u. a.) zeigen, dass sich dieser Trend 2025 weiter verschärft und erst ab 2026 mit einer nachhaltigen Entspannung gerechnet wird – unter Umständen.
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🎢Warum die Preise steigen
Die Ursache ist ein Zusammenspiel mehrerer Faktoren:
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KI-Boom & Produktionsumschichtung
- Speicherproduzenten priorisieren HBM für KI-GPUs. Klassischer DRAM und NAND stehen weniger Fertigungskapazität zur Verfügung.
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Nachfrage übersteigt Angebot
- Server-Upgrades, neue Endgerätegenerationen und wachsender Storage-Bedarf treiben den globalen Verbrauch nach oben.
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Zunehmende Lieferzeit-Risiken
- Frühere „Commodity-Produkte“ wie DDR5-Module oder Enterprise-SSD-Serien werden knapp – mit spürbaren Preissteigerungen und limitierten Abrufmengen.
🔥Auswirkungen auf Unternehmen
Client-Umgebungen:
- RAM-Upgrades und Laptop-Konfigurationen verteuern sich
- Lieferzeiten werden unzuverlässiger
- Alternativmodelle müssen häufiger geprüft werden
Datacenter & Storage:
- Server-Konfigurationen (Memory-Footprint) steigen preisseitig deutlich
- SSD-Kapazitäten (SATA, NVMe, Mixed-Use / Read-Intensive) werden teurer
- Multi-Quarter-Forecasting gewinnt massiv an Bedeutung
🫶Empfehlungen von TEMS
Um Preisschwankungen und Allokationen bestmöglich abzufedern, empfiehlt sich:
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Bedarf jetzt sichern – idealerweise vor 19. Dezember 2025
- Preisgestaltung ist zunehmend liefertermin-abhängig. Frühzeitige Fixierung verhindert, dass Q1- und Q2-2026-Steigerungen direkt durchschlagen.
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Forecast & Lieferfenster gemeinsam abstimmen
- Ein aktualisierter Multi-Quarter-Outlook verbessert Allokationschancen und schützt geplante Budgets.
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Alternativ-Konfigurationen evaluieren
- Auch leichte Anpassungen – andere SSD-Serien, Memory-Densities, Mischkonfigurationen – können Preis- und Lieferzeitrisiken deutlich reduzieren.
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Supportability-Checks vor Bestellung
- Durch TEMS geprüfte Kompatibilität minimiert Verzögerungen und verhindert Fehlbestellungen in Zeiten knapper Ware.
🚀Jetzt Handlungsfähigkeit sichern
TEMS bietet kurzfristig:
- Flexible Finanzierungsformen
- individuelle technische Abstimmung
- Supportability-Analysen für Client & Datacenter
Unternehmen, die früh agieren, schützen ihren Pipeline-Wert und behalten Planungshoheit über Server-, Storage- und Client-Rollouts.
🔗Weiterführende Marktquellen
- Tom’s Hardware
- TrendForce
- Handelsblatt
- t3n
- Welt
- Futurezone
- WinFuture
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TEMS unterstützt bei Planung, Forecasting und Beschaffung – vom Notebook über Enterprise-Storage bis zur Datacenter-Konfiguration.
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